​​​Wege ins Flow: Singletasking statt Multitasking - kostenloses Webinar
Claudia Simon zu Gast bei Annette Hempel​ - Neuer Termin noch offen


Vom kräftezehrenden Multitasking zum fokussierten Singletasking

​Nehmen wir einmal an, du hast einen Freund, der heißt Rudi Rührig. Rudi hat einen verantwortungsvollen Job und geht seiner Arbeit und seinen Aufgaben im Prinzip gerne nach. Er arbeitet in einem im Großen und Ganzen ordentlich aufgestellten Unternehmen und er könnte an seinem Arbeitsplatz eigentlich ganz zufrieden sein.
Eigentlich.


Denn Rudi Rührig hat ein Problem: obwohl er rührig ist und täglich ordentlich arbeitet, kommt er mit seinen Aufgaben auf keinen grünen Ast. Seine To-Do Liste wird einfach nicht kürzer und er hat ständig viele parallellaufende Aufgaben, die alle gleich wichtig und gleich dringend erscheinen. Rudi wird häufig in seinem Arbeitsfluss unterbrochen und Vorgesetzte und Kollegen delegieren weitere Aufgaben an ihn. Rudis Workload ist ständig sehr hoch und er hat den Eindruck, dass er sich abstrampelt und dennoch nicht vorankommt.


Dein Freund Rudi sitzt in der sogenannten „Multitaskingfalle“!
In der Multitaskingfalle dauert alles länger als geplant, Fehler passieren häufiger als üblich und dein Freund Rudi läuft seinem eigenen Anspruch an seine abzuliefernde Qualität ständig hinterher und ist unzufrieden.  


Rudi Rührig fragt dich, ob du eine Idee hast, was er tun könne.​

​​D​er Anfang

​Nun, du hast zwar aktuell noch keine Idee auf Lager, die Frage und Rudis Problem haben dich aber neugierig gemacht.
Du hast von einem Webinar gehört, das Singletasking zum Thema hat und du registrierst dich, um zu erfahren, was du deinem Freund raten könntest.


Nach dem Webinar erzählst du deinem Freund Rudi von den Ideen und Erkenntnissen, die du gewonnen hast. Rudi findet, dass es sich lohnen könnte, diese mal auszuprobieren und schaut, dass er seinen Arbeitsplatz und seine Arbeit nach dem Singletasking-Prinzip ausrichtet.


​Nach ein paar Wochen triffst du Rudi wieder und er berichtet, dass es ihm nun viel besser geht, er endlich das Gefühl hat, was wegzuschaffen. Und er hatte sogar schon den Zustand, dass er einen Arbeitsflow hatte. Rudi sieht viel glücklicher aus und will nun als nächsten Schritt seinen Chef von seiner Arbeitsstruktur überzeugen, so dass die gesamte Abteilung Multitasking beendet und eines nach dem anderen erledigt wird.


Wenn Arbeit fließt, können mehr Aufgaben in kürzerer Zeit bei gleichen Ressourcen erledigt werden. Rudi will nun in seinem Unternehmen den ersten Schritt hin zu einem „fließenden“ Unternehmen tun. Dafür tritt er in Gespräche mit seinem Vorgesetzten ein.



Die wissenschaftliche Seite

Negatives Multitasking gilt als Hauptursache für Probleme beispielsweise in der Multiprojekt-Steuerung in Unternehmen.
Schauen wir also mal beispielhaft Richtung Projekte: Die schädliche Wirkung von Multitasking wird in der Unternehmenspraxis bereits seit langem diskutiert. Allerdings gab es aufgrund mangelnder systematischer Untersuchungen bislang keine gesicherten Erkenntnisse.

Das ändert sich aufgrund der in 2016 durchgeführten Studie „Multitasking im Projektmanagement – Status Quo und Potentiale“. Fast 500 teilnehmende Unternehmen aus 20 Branchen liefern ein besseres Verständnis der zugrundeliegenden Zusammenhänge und ermöglichen so, konkrete Verbesserungspotentiale aufzuzeigen: Wenn Projekte fließen, können mehr Projekte in kürzerer Zeit bei gleichen Ressourcen durchgeführt werden. Gut gemanagte Projekte führen zu nachhaltig florierenden Unternehmen und sichern eine zunehmende Gewinnsteigerung.


Die ​Referentin

Claudia Simon, Geschäftsführerin der VISTEM GmbH & Co. KG, Mitglied der Führung der Fachgruppe Critical Chain Projektmanagement, ist Spezialistin für die Potentialerschließung durch konsequente Umsetzung der engpassorientierten Unternehmensführung. Sie hat schon früh neue Wege gesucht und innovative Methoden entwickelt, den Erfolg zu steigern – ohne „harte“ Einschnitte oder rigorosen Kahlschlag bei den Mitarbeitern.


Wenn Du vorab noch Fragen hast, dann melde dich bitte unter der folgenden

Email-Adresse: ah@zentrum-hochsensibilitaet.de


Ich freue mich auf dich,

deine Annette


Annette Hempel - Deine Gastgeberin

Als Supervisorin und Coach kann ich meine Stärken - Zuhören und Verstehen, Mitfühlen und Begleiten – (endlich) hervorragend einbringen. Ich gehe begeistert Dingen auf den Grund, entwirre sie, finde neue Perspektiven und werfe ein neues Licht auf bekannte Strukturen.
Meine Ausbildung umfasst das Studium der Betriebswirtschaftslehre, das Studium der evangelischen Theologie  sowie die zwei Zertifikatsstudiengänge „Sozialkompetenz“ und „
Professionelles Coaching und Supervision“ (Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften).
Ich bin als Coach und Supervisorin der
Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv) zertifiziert, des größten und wichtigsten Berufsverbandes mit den höchsten Anforderungen an die Ausbildung eines Coaches und Supervisors in Deutschland.
Weiterhin habe ich diverse  Fortbildungen zu den Themenfeldern Kommunikation, Strategie und Führung besucht und bilde mich stetig weiter, wie ich auch in verschiedenen Intervisionsteams die Qualität meiner Arbeit hinterfrage und reflektiere.
Bei mir bist du richtig, wenn du dich wirklich weiterentwickeln willst und deine Devise dabei ist, sorgfältig und achtsam vorzugehen. Schneller, höher, weiter ist nicht mein Ansatz - wohl aber das Erreichen angemessener Balance und innerer Zufriedenheit im Job und privat.
Dorthin begleite ich dich kompetent und authentisch!

Teilnehmer*innen-Stimmen

​Sehr kompetente Referenten, Beratung mit tollen Ratschlägen aus Theorie und Praxis

​Herausfinden individueller Profile und neue Sicht ​auf bisherige Wertung und Selbsteinschätzung


​Hochsensibilität als Potential und Chance: Vorteilhafte Aspekte der Hochsensiblen


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